Compose-Erkennung: Projektname + Compose-Inhalt erfassen & im Frontend anzeigen (einmalig statt Dauer-Scan) #197

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opened 2026-06-29 20:18:53 +00:00 by chinux · 0 comments
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Ziel

Compose-Erkennung verbessern: Projektname + Compose-Inhalt erfassen und im Frontend anzeigen — und die Erkennung als einmaligen Vorgang behandeln (nicht bei jedem Collect neu wuehlen).

Ist-Zustand

  • Auto-Discovery liest com.docker.compose.*-Labels bei JEDEM Collect-Zyklus neu (VM-Guest-Agent/collect/linux.rs:205-241) und liefert nur compose_paths (Pfade).
  • Projektname (com.docker.compose.project) und Compose-Datei-Inhalt werden NICHT erfasst.
  • UI zeigt nur Pfad + "AUTO-ERKANNT" + Uebernehmen.

Gewünscht

  1. Projektname/Service-Namen aus den Labels miterfassen und anzeigen (statt nur Pfad) — "richtiger Compose-Name".
  2. Compose-Datei-Inhalt (docker-compose.yml am working_dir) lesen und im Frontend ausgeben (read-only Anzeige, z. B. aufklappbar je Pfad). Sensibles beachten: NICHT blind .env mitliefern; nur die compose-Datei, ggf. mit Hinweis auf referenzierte Secrets.
  3. Einmalige Erkennung statt Dauer-Scan: Auto-erkannte Pfade einmal ermitteln; uebernommene Pfade sind persistent (bestehendes "hinterlegt"-Modell). Re-Scan nur auf Anstoss (manueller Button) oder selten, nicht jeden Zyklus. (Telemetrie schlanker halten.)

Umsetzung (grob)

  • Agent: bei Discovery zusaetzlich project, services[], und optional compose_file_content (gekuerzt/limitiert) zurueckgeben. Re-Scan-Trigger statt Dauer.
  • Backend: Persistenz der uebernommenen Pfade + zugehoerigem Projektnamen.
  • Frontend: Name statt/zus. zum Pfad; Compose-Inhalt aufklappbar.

Offene Frage (im Issue klaeren)

  • Soll der Compose-Inhalt wirklich ans Backend/UI uebertragen werden (enthaelt evtl. interne Hostnamen/Ports)? Default: ja read-only, aber .env/Secrets ausschliessen.

Branch

feat/compose-project-name-and-content

## Ziel Compose-Erkennung verbessern: **Projektname** + **Compose-Inhalt** erfassen und im Frontend anzeigen — und die Erkennung als **einmaligen** Vorgang behandeln (nicht bei jedem Collect neu wuehlen). ## Ist-Zustand - Auto-Discovery liest `com.docker.compose.*`-Labels bei JEDEM Collect-Zyklus neu (VM-Guest-Agent/collect/linux.rs:205-241) und liefert nur `compose_paths` (Pfade). - **Projektname** (`com.docker.compose.project`) und **Compose-Datei-Inhalt** werden NICHT erfasst. - UI zeigt nur Pfad + "AUTO-ERKANNT" + Uebernehmen. ## Gewünscht 1. **Projektname/Service-Namen** aus den Labels miterfassen und anzeigen (statt nur Pfad) — "richtiger Compose-Name". 2. **Compose-Datei-Inhalt** (docker-compose.yml am working_dir) lesen und im Frontend **ausgeben** (read-only Anzeige, z. B. aufklappbar je Pfad). Sensibles beachten: NICHT blind .env mitliefern; nur die compose-Datei, ggf. mit Hinweis auf referenzierte Secrets. 3. **Einmalige Erkennung statt Dauer-Scan**: Auto-erkannte Pfade einmal ermitteln; uebernommene Pfade sind persistent (bestehendes "hinterlegt"-Modell). Re-Scan nur auf Anstoss (manueller Button) oder selten, nicht jeden Zyklus. (Telemetrie schlanker halten.) ## Umsetzung (grob) - Agent: bei Discovery zusaetzlich `project`, `services[]`, und optional `compose_file_content` (gekuerzt/limitiert) zurueckgeben. Re-Scan-Trigger statt Dauer. - Backend: Persistenz der uebernommenen Pfade + zugehoerigem Projektnamen. - Frontend: Name statt/zus. zum Pfad; Compose-Inhalt aufklappbar. ## Offene Frage (im Issue klaeren) - Soll der Compose-Inhalt wirklich ans Backend/UI uebertragen werden (enthaelt evtl. interne Hostnamen/Ports)? Default: ja read-only, aber .env/Secrets ausschliessen. ## Branch `feat/compose-project-name-and-content`
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