Node-Agent: Stub-Handler auditieren (set_interval no-op u. a.) — echte Parität sicherstellen #10

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opened 2026-06-01 08:10:43 +00:00 by chinux · 0 comments
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Problem

Einige Handler existieren als Command-String, tun aber nichts — sie tauchen im reinen Command-Coverage-Diff (#2) nicht als Lücke auf, brechen aber Funktion.

Bekannt:

  • set_interval ist explizit „no-op in MVP" (src/dispatcher.rs:100). Ändert man im Frontend das Scan-Intervall, passiert auf dem Rust-Agent nichts.
  • vm.set_scan_interval (src/commands.rs) gibt nur den Wert zurück ("Wert wird mit nächster vm-agent-Auth übertragen"), wirkt aber nicht aktiv.
  • commands_async.rs:149 — „No-op for the Rust port" (vm.scan-Bereich) — prüfen, ob beabsichtigt.

Fix-Plan

  1. Audit: alle Arme durchgehen, die nur einen Wert zurückgeben ohne Seiteneffekt, sowie grep auf no-op/MVP/stub.
  2. set_interval real umsetzen: eingehendes Intervall in AgentState/Config übernehmen und data_loop-Schlafzeit zur Laufzeit anpassen (z. B. via watch-Channel oder gemeinsamem AtomicU64).
  3. vm.set_scan_interval an dieselbe Mechanik hängen.
  4. Für jeden bestätigten Stub: implementieren oder bewusst als „bewusst weggelassen" dokumentieren.

Akzeptanzkriterien

  • Scan-Intervall-Änderung aus dem Frontend wirkt ohne Agent-Neustart.
  • Keine stillen No-op-Handler mehr; verbleibende bewusste Auslassungen sind im Code kommentiert.

Kontext

Direkt verbunden mit #2 (Konsolidierung): vor „Rust ist Parität, Python raus" muss dieser Audit durch sein.

## Problem Einige Handler existieren als Command-String, tun aber nichts — sie tauchen im reinen Command-Coverage-Diff (#2) nicht als Lücke auf, brechen aber Funktion. Bekannt: - `set_interval` ist explizit „no-op in MVP" (`src/dispatcher.rs:100`). Ändert man im Frontend das Scan-Intervall, passiert auf dem Rust-Agent **nichts**. - `vm.set_scan_interval` (`src/commands.rs`) gibt nur den Wert zurück (`"Wert wird mit nächster vm-agent-Auth übertragen"`), wirkt aber nicht aktiv. - `commands_async.rs:149` — „No-op for the Rust port" (vm.scan-Bereich) — prüfen, ob beabsichtigt. ## Fix-Plan 1. Audit: alle Arme durchgehen, die nur einen Wert zurückgeben ohne Seiteneffekt, sowie grep auf `no-op`/`MVP`/`stub`. 2. `set_interval` real umsetzen: eingehendes Intervall in `AgentState`/`Config` übernehmen und `data_loop`-Schlafzeit zur Laufzeit anpassen (z. B. via watch-Channel oder gemeinsamem AtomicU64). 3. `vm.set_scan_interval` an dieselbe Mechanik hängen. 4. Für jeden bestätigten Stub: implementieren oder bewusst als „bewusst weggelassen" dokumentieren. ## Akzeptanzkriterien - Scan-Intervall-Änderung aus dem Frontend wirkt ohne Agent-Neustart. - Keine stillen No-op-Handler mehr; verbleibende bewusste Auslassungen sind im Code kommentiert. ## Kontext Direkt verbunden mit #2 (Konsolidierung): vor „Rust ist Parität, Python raus" muss dieser Audit durch sein.
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