Node-Agent: Stub-Handler auditieren (set_interval no-op u. a.) — echte Parität sicherstellen #10
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Delete branch "%!s()"
Deleting a branch is permanent. Although the deleted branch may continue to exist for a short time before it actually gets removed, it CANNOT be undone in most cases. Continue?
Problem
Einige Handler existieren als Command-String, tun aber nichts — sie tauchen im reinen Command-Coverage-Diff (#2) nicht als Lücke auf, brechen aber Funktion.
Bekannt:
set_intervalist explizit „no-op in MVP" (src/dispatcher.rs:100). Ändert man im Frontend das Scan-Intervall, passiert auf dem Rust-Agent nichts.vm.set_scan_interval(src/commands.rs) gibt nur den Wert zurück ("Wert wird mit nächster vm-agent-Auth übertragen"), wirkt aber nicht aktiv.commands_async.rs:149— „No-op for the Rust port" (vm.scan-Bereich) — prüfen, ob beabsichtigt.Fix-Plan
no-op/MVP/stub.set_intervalreal umsetzen: eingehendes Intervall inAgentState/Configübernehmen unddata_loop-Schlafzeit zur Laufzeit anpassen (z. B. via watch-Channel oder gemeinsamem AtomicU64).vm.set_scan_intervalan dieselbe Mechanik hängen.Akzeptanzkriterien
Kontext
Direkt verbunden mit #2 (Konsolidierung): vor „Rust ist Parität, Python raus" muss dieser Audit durch sein.